Entsprechenserklärung

13. Entsprechenserklärung zum Deutschen Corporate Governance Kodex gemäß § 161 Aktiengesetz

Vorstand und Aufsichtsrat der Westgrund Aktiengesellschaft erklären gemäß § 161 AktG: Die Westgrund Aktiengesellschaft hat seit Abgabe der letzten Erklärung nach § 161 AktG den Empfehlungen der „Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex“ in der jeweils gültigen Fassung, derzeit vom 5. Mai 2015 („Kodex“), mit folgenden Ausnahmen entsprochen und wird den Empfehlungen mit diesen Ausnahmen in Zukunft entsprechen:

Abweichend von Ziffer 3.8 Abs. 3 des Kodex ist bei dem für die Organe abgeschlossenen D&O-Versicherungsvertrag kein Selbstbehalt für den Aufsichtsrat vereinbart worden. Aufsichtsrat und Vorstand sind der Auffassung, dass die Motivation und die Wahrnehmung der Aufgaben des Aufsichtsrats bei der Westgrund AG durch die Vereinbarung eines Selbstbehaltes nicht verbessert werden können.

Abweichend von Ziffer 4.2.1 des Kodex besteht der Vorstand seit dem 13. Juli 2015 nur aus einem Mitglied. Nach Übernahme durch die ADLER Real Estate AG bedarf die Gesellschaft aus Sicht des Mehrheitseigentümers keines Vorstands, der aus mehreren Personen besteht. Dementsprechend ist auch kein Vorsitzender oder Sprecher des Vorstands bestellt.

Abweichend von Ziffer 4.2.3 Abs. 6 des Kodex wird auf die Information der Hauptversammlung über die Grundzüge des Vergütungssystems durch den Aufsichtsratsvorsitzenden verzichtet, weil die Grundzüge des Vergütungssystems und die genaue Höhe der jeweiligen Vergütungen bereits im Jahresabschluss beschrieben und genannt sind.

Abweichend von Ziffer 5.1.2 Abs. 2 Satz 3 des Kodex sieht die Westgrund AG keine Altersgrenze für Vorstandsmitglieder vor. Die Festlegung einer Altersgrenze für Vorstandsmitglieder erscheint im Hinblick auf das Alter des aktuellen Vorstands derzeit nicht geboten. Eben so wenig hat der Aufsichtsrat eine Zielgröße für Frauen im Vorstand festgelegt, da dies bei einem Vorstand, der lediglich aus einer Person besteht, wenig sinnvoll erscheint.

Abweichend von Ziffer 5.3.1 des Kodex hat der Aufsichtsrat zurzeit keine Ausschüsse gebildet. Abweichend von Ziffer 5.3.2 ist ein Prüfungsausschuss (Audit Committee) nicht eingerichtet. Die Aufgaben des Prüfungsausschusses werden von der Gesamtheit der Mitglieder des Aufsichtsrats wahrgenommen. Abweichend von Ziffer 5.3.3 des Kodex hat der Aufsichtsrat keinen Nominierungsausschuss gebildet. Der gesamte Aufsichtsrat befasst sich mit den Wahlvorschlägen von geeigneten Kandidaten an die Hauptversammlung. Der Aufsichtsrat besteht derzeit aus der Mindestanzahl von drei Mitgliedern, die gemäß AktG vorgeschrieben ist. Aufgrund der Größe des Aufsichtsrats von drei Mitgliedern hält der Aufsichtsrat eine effiziente Arbeit auch in Gesamtvertretung für möglich und die Bildung von Ausschüssen, die mindestens zwei, bei Beschlussfähigkeit mindestens drei Personen umfassen müssen, bei einem Aufsichtsrat dieser Größenordnung nicht für angebracht.

Abweichend von Ziffer 5.4.1 des Kodex legte der Aufsichtsrat für den Anteil von Frauen innerhalb des Aufsichtsrats keine Zielgrößen fest. Der Aufsichtsrat wird dies im Rahmen der zukünftigen Sitzungen nachholen und bei der nächstmöglichen Bestellung berücksichtigen

Abweichend von Ziffer 5.4.2 des Kodex dürfen Aufsichtsratsmitglieder Organfunktionen oder Beratungsaufgaben auch bei wesentlichen Wettbewerbern des Unternehmens ausüben. Vorstand und Aufsichtsrat sind der Auffassung, dass die Erfahrungen aus der Praxis solcher Tätigkeiten gewinnbringend für die Westgrund AG genutzt werden können.

Abweichend von Ziffer 5.4.6 Abs. 3 des Kodex wird die Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder nicht individualisiert, aufgegliedert nach Bestandteilen im Corporate-Governance-Bericht ausgewiesen. Nach Auffassung von Vorstand und Aufsichtsrat ist es ausreichend, wenn sich die Vergütung des Aufsichtsrats aus der Satzung ergibt.

Abweichend von Ziffer 7.1.2 des Kodex erfolgt die Zugänglichmachung des Konzern-Abschlusses nach den gesetzlichen Bestimmungen über die Offenlegung. Die Westgrund AG sieht derzeit keine Verbesserung der Kapitalmarkttransparenz, wenn Geschäftszahlen schneller veröffentlicht werden als es das Gesetz vorgibt.

 

Westgrund Aktiengesellschaft
Berlin, im September 2016

Der Vorstand   Der Aufsichtsrat


12. Entsprechenserklärung zum Deutschen Corporate Governance Kodex gemäß § 161 Aktiengesetz

Vorstand und Aufsichtsrat der Westgrund Aktiengesellschaft erklären gemäß § 161 AktG: Die Westgrund Aktiengesellschaft hat seit Abgabe der letzten Erklärung nach § 161 AktG den Empfehlungen der „Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex“ in der jeweils gültigen Fassung, derzeit vom 5. Mai 2015 („Kodex“), mit folgenden Ausnahmen entsprochen und wird den Empfehlungen mit diesen Ausnahmen in Zukunft entsprechen:

Abweichend von Ziffer 3.8 Abs. 3 des Kodex ist bei dem für die Organe abgeschlossenen D&O-Versicherungsvertrag kein Selbstbehalt für den Aufsichtsrat vereinbart worden. Aufsichtsrat und Vorstand sind der Auffassung, dass die Motivation und die Wahrnehmung der Aufgaben des Aufsichtsrats bei der Westgrund AG durch die Vereinbarung eines Selbstbehaltes nicht verbessert werden können.

Abweichend von Ziffer 4.2.1 des Kodex besteht der Vorstand seit dem 13. Juli 2015 nur aus einem Mitglied. Nach Übernahme durch die ADLER Real Estate AG bedarf die Gesellschaft aus Sicht des Mehrheitseigentümers keines Vorstands, der aus mehreren Personen besteht. Dementsprechend ist auch kein Vorsitzender oder Sprecher des Vorstands bestellt.

Abweichend von Ziffer 4.2.3 Abs. 6 des Kodex wird auf die Information der Hauptversammlung über die Grundzüge des Vergütungssystems durch den Aufsichtsratsvorsitzenden verzichtet, weil die Grundzüge des Vergütungssystems und die genaue Höhe der jeweiligen Vergütungen bereits im Jahresabschluss beschrieben und genannt sind.

Abweichend von Ziffer 5.1.2 Abs. 2 Satz 3 des Kodex sieht die Westgrund AG keine Altersgrenze für Vorstandsmitglieder vor. Die Festlegung einer Altersgrenze für Vorstandsmitglieder erscheint im Hinblick auf das Alter des aktuellen Vorstands derzeit nicht geboten. Eben so wenig hat der Aufsichtsrat eine Zielgröße für Frauen im Vorstand festgelegt, da dies bei einem Vorstand, der lediglich aus einer Person besteht, wenig sinnvoll erscheint.

Abweichend von Ziffer 5.3.1 des Kodex hat der Aufsichtsrat zurzeit keine Ausschüsse gebildet. Abweichend von Ziffer 5.3.2 ist ein Prüfungsausschuss (Audit Committee) nicht eingerichtet. Die Aufgaben des Prüfungsausschusses werden von der Gesamtheit der Mitglieder des Aufsichtsrats wahrgenommen. Abweichend von Ziffer 5.3.3 des Kodex hat der Aufsichtsrat keinen Nominierungsausschuss gebildet. Der gesamte Aufsichtsrat befasst sich mit den Wahlvorschlägen von geeigneten Kandidaten an die Hauptversammlung. Der Aufsichtsrat besteht derzeit aus der Mindestanzahl von drei Mitgliedern, die gemäß AktG vorgeschrieben ist. Aufgrund der Größe des Aufsichtsrats von drei Mitgliedern hält der Aufsichtsrat eine effiziente Arbeit auch in Gesamtvertretung für möglich und die Bildung von Ausschüssen, die mindestens zwei, bei Beschlussfähigkeit mindestens drei Personen umfassen müssen, bei einem Aufsichtsrat dieser Größenordnung nicht für angebracht.

Abweichend von Ziffer 5.4.1 des Kodex legte der Aufsichtsrat für den Anteil von Frauen innerhalb des Aufsichtsrats keine Zielgrößen fest. Der Aufsichtsrat wird dies im Rahmen der zukünftigen Sitzungen nachholen und bei der nächstmöglichen Bestellung berücksichtigen

Abweichend von Ziffer 5.4.2 des Kodex dürfen Aufsichtsratsmitglieder Organfunktionen oder Beratungsaufgaben auch bei wesentlichen Wettbewerbern des Unternehmens ausüben. Vorstand und Aufsichtsrat sind der Auffassung, dass die Erfahrungen aus der Praxis solcher Tätigkeiten gewinnbringend für die Westgrund AG genutzt werden können.

Abweichend von Ziffer 5.4.6 Abs. 3 des Kodex wird die Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder nicht individualisiert, aufgegliedert nach Bestandteilen im Corporate-Governance-Bericht ausgewiesen. Nach Auffassung von Vorstand und Aufsichtsrat ist es ausreichend, wenn sich die Vergütung des Aufsichtsrats aus der Satzung ergibt.

Abweichend von Ziffer 7.1.2 des Kodex erfolgt die Zugänglichmachung des Konzern-Abschlusses nach den gesetzlichen Bestimmungen über die Offenlegung. Die Westgrund AG sieht derzeit keine Verbesserung der Kapitalmarkttransparenz, wenn Geschäftszahlen schneller veröffentlicht werden als es das Gesetz vorgibt.

 

Westgrund Aktiengesellschaft
Berlin, den 14. August 2015

Der Vorstand   Der Aufsichtsrat


11. Entsprechenserklärung zum Deutschen Corporate Governance Kodex gemäß § 161 Aktiengesetz

Vorstand und Aufsichtsrat der Westgrund Aktiengesellschaft erklären gemäß § 161 AktG:
Die Westgrund Aktiengesellschaft hat seit Abgabe der letzten Erklärung nach § 161 AktG den Empfehlungen der „Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex“ in der jeweils gültigen Fassung, derzeit vom 24. Juni 2014 („Kodex“), mit folgenden Ausnahmen entsprochen und wird den Empfehlungen mit diesen Ausnahmen in Zukunft entsprechen:
Abweichend von Ziffer 3.8 Abs. 3 des Kodex ist bei dem für den Vorstand und den Aufsichtsrat abgeschlossenen D&O-Versicherungsvertrag kein Selbstbehalt für den Aufsichtsrat vereinbart worden. Aufsichtsrat und Vorstand sind der Auffassung, dass die Motivation und die Wahrnehmung der Aufgaben des Aufsichtsrats bei der Westgrund AG durch die Vereinbarung eines Selbstbehaltes nicht verbessert werden können.
Der Vorstand bestand bis zum 30. September 2013 abweichend von Ziffer 4.2.1 des Kodex nur aus einem Mitglied. Die Größe der Gesellschaft und die Geschäftstätigkeit bedurften aus Sicht der Westgrund Aktiengesellschaft bis zu diesem Zeitpunkt keines Vorstands, der aus mehreren Personen besteht. Dementsprechend war auch kein Vorsitzender oder Sprecher des Vorstands bestellt. Mit dem Wachstum der Gesellschaft in der jüngeren Vergangenheit erschien nunmehr die Besetzung des Vorstands mit zwei Mitgliedern sachgerecht. Der Vorstand wurde daher zum 1. Oktober 2013 auf zwei Mitglieder erweitert. Auch nach dem 1. Oktober 2013 hat der Vorstand abweichend von Ziffer 4.2.1 des Kodex weder einen Vorsitzenden noch einen Vorstandssprecher, da dies bei der derzeitigen Anzahl von zwei Vorstandsmitgliedern nach Auffassung des Aufsichtsrats nicht als erforderlich erachtet wird.
Abweichend von Ziffer 5.1.2 Abs. 2 Satz 3 sieht die Westgrund Aktiengesellschaft keine Altersgrenze für Vorstandsmitglieder vor. Die Festlegung einer Altersgrenze für Vorstandsmitglieder erscheint im Hinblick auf die Altersstruktur des aktuellen Vorstands derzeit nicht geboten.
Abweichend von Ziffer 4.2.2 Abs. 1 des Kodex behandelt der Aufsichtsrat in seiner Gesamtheit die Vorstandsverträge, legt die Gesamtvergütung der einzelnen Vorstandsmitglieder fest und beschließt und überprüft regelmäßig das Vergütungssystem für den Vorstand.
Abweichend von Ziffer 4.2.3 Abs. 6 des Kodex wird auf die Information der Hauptversammlung über die Grundzüge des Vergütungssystems durch den Aufsichtsratsvorsitzenden verzichtet, weil die Grundzüge des Vergütungssystems und die genaue Höhe der jeweiligen Vergütungen bereits im Jahresabschluss beschrieben und genannt sind.
Abweichend von Ziffer 5.3 des Kodex hat der Aufsichtsrat zurzeit keine Ausschüsse gebildet (Ziffer 5.3.1). Ein Prüfungsausschuss (Audit Committee) (Ziffer 5.3.2) ist nicht eingerichtet. Die Aufgaben des Prüfungsausschusses werden von der Gesamtheit der Mitglieder des Aufsichtsrats wahrgenommen. Abweichend von Ziffer 5.3.3 des Kodex hat der Aufsichtsrat keinen Nominierungsausschuss gebildet. Der gesamte Aufsichtsrat befasst sich mit den Wahlvorschlägen von geeigneten Kandidaten an die Hauptversammlung. Der Aufsichtsrat besteht derzeit aus der Mindestanzahl von drei Mitgliedern, die gem. Aktiengesetz vorgeschrieben ist. Aufgrund der Größe des Aufsichtsrats von drei Mitgliedern hält der Aufsichtsrat eine effiziente Arbeit auch in Gesamtvertretung für möglich und die Bildung von Ausschüssen, die mindestens zwei, bei Beschlussfähigkeit mindestens drei Personen umfassen müssen, bei einem Aufsichtsrat dieser Größenordnung nicht für angebracht.
Abweichend von Ziffer 5.4.2 des Kodex dürfen Aufsichtsratsmitglieder Organfunktionen oder Beratungsaufgaben auch bei wesentlichen Wettbewerbern des Unternehmens ausüben. Vorstand und Aufsichtsrat sind der Auffassung, dass die Erfahrungen aus der Praxis solcher Tätigkeiten gewinnbringend für die Westgrund Aktiengesellschaft genutzt werden können.
Abweichend von Ziffer 5.4.6 Abs. 3 des Kodex wird die Vergütung der Aufsichtsratsmitglie¬der nicht individualisiert, aufgegliedert nach Bestandteilen im Corporate Governance Bericht ausgewiesen. Nach Auffassung von Vorstand und Aufsichtsrat ist es ausreichend, wenn sich die Vergütung des Aufsichtsrates aus der Satzung ergibt.
Abweichend von Ziffer 7.1.2 des Kodex erfolgt die Zugänglichmachung des Konzernabschlusses nach den gesetzlichen Bestimmungen über die Offenlegung. Die Westgrund Aktiengesellschaft sieht derzeit keine Verbesserung der Kapitalmarkttransparenz, wenn Geschäftszahlen schneller veröffentlicht werden, als es das Gesetz vorgibt.

Westgrund Aktiengesellschaft
Berlin, den 12. August 2014

Der Vorstand Der Aufsichtsrat

10. Entsprechenserklärung zum Deutschen Corporate Governance Kodex gemäß § 161 Aktiengesetz

Vorstand und Aufsichtsrat der Westgrund Aktiengesellschaft erklären gemäß § 161 AktG:

Die Westgrund AG hat den Empfehlungen der „Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex“ in der Fassung vom 13. Mai 2013 mit den in der Entsprechenserklärung vom 6. Juni 2013 aufgeführten Ausnahmen entsprochen.

Abweichend von Ziffer 3.8 Abs. 3 des Kodex ist bei dem für die Organe abgeschlossenen D&O-Versicherungsvertrag kein Selbstbehalt für den Aufsichtsrat vereinbart worden. Der Aufsichtsrat und der Vorstand sind der Auffassung, dass die Motivation und die Wahrnehmung der Aufgaben bei der Westgrund AG durch die Vereinbarung eines Selbstbehaltes nicht verbessert werden könnten.

Abweichend von Ziffer 4.2.1 des Kodex besteht der Vorstand der Westgrund AG zurzeit nur aus einer Person. Aufsichtsrat und Vorstand sind der Auffassung, dass die Unternehmensgröße dies rechtfertigt. Gleichwohl prüfen Vorstand und Aufsichtsrat regelmäßig, ob die Unternehmensentwicklung eine Erweiterung des Vorstands erforderlich macht. Für den Fall, dass der Vorstand der Westgrund AG, der aus einem oder mehreren Personen bestehen kann, aus mehreren Personen besteht, hat dieser keinen Vorsitzenden oder Sprecher. Den Mitgliedern des Vorstands werden vom Aufsichtsrat einzelne Ressorts zugeteilt, sobald dieser aus mehreren Personen besteht. In diesem Fall wird die Unternehmensstrategie der Westgrund AG in enger Abstimmung der Vorstände entwickelt. Es existiert eine Geschäftsordnung, die die Zusammenarbeit im Vorstand regelt, sobald dieser aus mehreren Personen besteht.

Abweichend von Ziffer 4.2.2 Abs. 1 des Kodex behandelt der Aufsichtsrat in seiner Gesamtheit die Vorstandsverträge, legt die Gesamtvergütung der einzelnen Vorstandsmitglieder fest und beschließt und überprüft regelmäßig das Vergütungssystem für den Vorstand.

Abweichend von Ziffer 4.2.3 Abs. 6 des Kodex wird auf die Information der Hauptversammlung über die Grundzüge des Vergütungssystems durch den Aufsichtsratsvorsitzenden verzichtet.

Abweichend von Ziffer 5.3 des Kodex hat der Aufsichtsrat zurzeit keine Ausschüsse gebildet (Ziffer 5.3.1). Ein Prüfungsausschuss (Audit Committee) (Ziffer 5.3.2) ist nicht eingerichtet. Die Aufgaben des Prüfungsausschusses werden von der Gesamtheit der Mitglieder des Aufsichtsrats wahrgenommen (Ziffer 5.3.2). Der Aufsichtsrat besteht derzeit aus der Mindestanzahl von drei Mitgliedern, die gem. Aktiengesetz vorgeschrieben ist. Die Anzahl der Aufsichtsratsmitglieder ist nicht geeignet, einen Prüfungsausschuss oder andere Ausschüsse zu bilden.

Abweichend von Ziffer 5.3.3 des Kodex hat der Aufsichtsrat keinen Nominierungsausschuss gebildet. Der gesamte Aufsichtsrat befasst sich mit den Wahlvorschlägen von geeigneten Kandidaten an die Hauptversammlung.

Von Ziffer 5.4.1 wird derzeit lediglich im Hinblick auf eine angemessene Beteiligung von Frauen bei der Zusammensetzung des Aufsichtsrates abgewichen. Im Rahmen von Neuwahlen wird der Aufsichtsrat die entsprechenden Vorgaben des Kodex bei seinen Wahlvorschlägen von geeigneten Kandidaten an die Hauptversammlung in Erwägung ziehen.

Abweichend von Ziffer 5.4.2 des Kodex dürfen Aufsichtsratsmitglieder Organfunktionen oder Beratungsaufgaben auch bei wesentlichen Wettbewerbern des Unternehmens ausüben. Vorstand und Aufsichtsrat sind der Auffassung, dass die Erfahrungen aus der Praxis solcher Tätigkeiten gewinnbringend für die Westgrund AG genutzt werden können.

Abweichend von Ziffer 5.4.6 Abs. 3 des Kodex wird die Vergütung der Aufsichtsratsmitglie­der nicht individualisiert, aufgegliedert nach Bestandteilen im Corporate Governance Bericht ausgewiesen. Die Vergütung des Aufsichtsrates ergibt sich aus der Satzung. 

Abweichend von Ziffer 7.1.2 des Kodex erfolgt die Zugänglichmachung des Konzernabschlusses nach den gesetzlichen Bestimmungen über die Offenlegung. Die Westgrund AG sieht derzeit keine Verbesserung der Kapitalmarkttransparenz, wenn Geschäftszahlen schneller veröffentlicht werden, als es das Gesetz vorgibt.

Westgrund Aktiengesellschaft

Berlin, den 6. Juni 2013

Der Vorstand                 Der Aufsichtsrat

9. Entsprechenserklärung zum Deutschen Corporate Governance Kodex gemäß § 161 Aktiengesetz

I. Aufsichtsrat und Vorstand der Westgrund Aktiengesellschaft erklären, dass seit Abgabe der letzten Erklärung nach § 161 Aktiengesetz den vom Bundesministerium der Justiz am 15. Mai 2012 im amtlichen Teil des elektronischen Bundesanzeigers bekannt gemachten Empfehlungen der „Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex“ mit folgenden Ausnahmen entsprochen wurde:

„Abweichend von Ziff. 3.8, Satz 3 des Kodex wurde bei der für den Vorstand und den Aufsichtsrat bereits bestehenden D&O-Versicherung kein Selbstbehalt vereinbart, da dieser aus versicherungsvertraglichen Gründen nicht sinnvoll ist.

 

Der Vorstand besteht abweichend zu Ziff. 4.2.1 aus einem Mitglied. Die Größe der Gesellschaft und die Geschäftstätigkeit bedürfen aus Sicht der Westgrund AG keines Vorstands, der aus mehreren Personen besteht.

Ziff. 5.1.2 Abs. 1 Satz 2 kann, solange der Vorstand nur aus einer Person besteht, nicht angewandt werden.

Abweichend von Ziffer 5.1.2. Abs. 2 Satz 3 sieht die Westgrund AG keine Altersgrenze für Vorstandsmitglieder vor. Anstellungsverträge mit Vorständen sind zeitlich begrenzt, die Auswahl des Vorstands erfolgt insbesondere nach Kriterien wie z.B. Fachkompetenz und Managementfähigkeiten. Gleiches gilt für Aufsichtsratsmitglieder (Ziffer 5.4.1 Satz 1).

Hinsichtlich der sogenannten „directors‘ dealings“ wird Ziff. 6.6 des Kodex entsprechend den gesetzlichen Regelungen nach § 15a WpHG mit der Maßgabe angewandt, dass derartige Geschäfte nur dann bekannt zu geben und zu veröffentlichen sind, wenn der Gesamtwert dieser Geschäfte für das jeweilige Vorstandsmitglied oder Aufsichtsratsmitglied innerhalb von 30 Tagen 25.000,00 Euro oder mehr beträgt.

Abweichend von Ziffer 7.1.2 des Kodex erfolgt die öffentliche Zugänglichkeit des Konzernabschlusses und der Zwischenberichte gemäß den gesetzlichen Bestimmungen.

Remscheid, 5. Juni 2012

8. Entsprechenserklärung zum Deutschen Corporate Governance Kodex gemäß § 161 Aktiengesetz

I. Aufsichtsrat und Vorstand der Westgrund Aktiengesellschaft erklären, dass seit Abgabe der letzten Erklärung nach § 161 Aktiengesetz den vom Bundesministerium der Justiz am 26. Mai 2010 im amtlichen Teil des elektronischen Bundesanzeigers bekannt gemachten Empfehlungen der „Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex“ mit folgenden Ausnahmen entsprochen wurde:

Abweichend von Ziff. 3.8, Satz 3 des Kodex wurde bei der für den Vorstand und den Aufsichtsrat bereits bestehenden D&O-Versicherung kein Selbstbehalt vereinbart, da dieser aus versicherungsvertraglichen Gründen nicht sinnvoll ist.

Der Vorstand besteht abweichend zu Ziff. 4.2.1 aus einem Mitglied. Die Größe der Gesellschaft und die Geschäftstätigkeit bedürfen aus Sicht der Westgrund AG keines Vorstands, der aus mehreren Personen besteht.

Ziff 5.1.2 Abs. 2 Satz 3 kann, solange der Vorstand nur aus einer Person besteht, nicht angewandt werden.

Abweichend von Ziffer 5.1.2. Abs. 2 Satz 3 sieht die Westgrund AG keine Altersgrenze für Vorstandsmitglieder vor. Anstellungsverträge mit Vorständen sind zeitlich begrenzt, die Auswahl des Vorstands erfolgt nach anderen Kriterien wie z.B. Fachkompetenz und Managementfähigkeit. Gleiches gilt für Aufsichtsratsmitglieder (Ziffer 5.4.1 Satz 2).

Abweichend zu Ziffer 5.4.6 erhält der Aufsichtsrat keine erfolgsorientierte Vergütung. Die Gesellschaft geht davon aus, daß eine erfolgsorientierte Vergütung nicht dazu beiträgt, die Kontrollfunktion des Aufsichtsrats zu fördern.

Hinsichtlich der sogenannten „directors‘ dealings“ wird Ziff. 6.6 des Kodex entsprechend den gesetzlichen Regelungen nach § 15a WpHG mit der Maßgabe angewandt, dass derartige Geschäfte nur dann bekannt zu geben und zu veröffentlichen sind, wenn der Gesamtwert dieser Geschäfte für das jeweilige Vorstandsmitglied oder Aufsichtsratsmitglied innerhalb von 30 Tagen 25.000,00 Euro oder mehr beträgt.

Abweichend von Ziffer 7.1.2 des Kodex erfolgt die öffentliche Zugänglichkeit des Konzernabschlusses und der Zwischenberichte gemäß den gesetzlichen Bestimmungen.

 

Remscheid, 21. April 2011

7. Entsprechenserklärung zum Deutschen Corporate Governance Kodex gemäß § 161 Aktiengesetz

I. Aufsichtsrat und Vorstand der Westgrund Aktiengesellschaft erklären, dass seit Abgabe der letzten Erklärung nach § 161 Aktiengesetz den vom Bundesministerium der Justiz am 5. August 2009 im amtlichen Teil des elektronischen Bundesanzeigers bekannt gemachten Empfehlungen der „Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex“ mit folgenden Ausnahmen entsprochen wurde:

Abweichend von Ziff. 3.8, Satz 3 des Kodex wurde bei der für den Vorstand und den Aufsichtsrat bereits bestehenden D&O-Versicherung kein Selbstbehalt vereinbart, da dieser aus versicherungsvertraglichen Gründen nicht sinnvoll ist.

Hinsichtlich der sogenannten „directors‘ dealings“ wird Ziff. 6.6 des Kodex entsprechend den gesetzlichen Regelungen nach § 15a WpHG mit der Maßgabe angewandt, dass derartige Geschäfte nur dann bekannt zu geben und zu veröffentlichen sind, wenn der Gesamtwert dieser Geschäfte für das jeweilige Vorstandsmitglied oder Aufsichtsratsmitglied innerhalb von 30 Tagen 25.000,00 Euro oder mehr beträgt.

Abweichend von Ziffer 7.1.2 des Kodex erfolgt die öffentliche Zugänglichkeit des Konzernabschlusses und der Zwischenberichte gemäß den gesetzlichen Bestimmungen.

 

Remscheid, 28. April 2010

6. Entsprechenserklärung zum Deutschen Corporate Governance Kodex gemäß § 161 Aktiengesetz

Der Aufsichtsrat und der Vorstand der WESTGRUND Aktiengesellschaft erklären gemäß § 161 AktG: Die WESTGRUND Aktiengesellschaft hat bisher und wird zukünftig den Empfehlungen der „Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex“ mit folgenden Ausnahmen entsprechen:

Abweichend von Ziff. 3.8, Satz 3 des Kodex wurde bei der für den Vorstand und den Aufsichtsrat bereits bestehenden D&O-Versicherung kein Selbstbehalt vereinbart, da dieser aus versicherungsvertraglichen Gründen nicht sinnvoll ist.

Hinsichtlich der sogenannten „directors‘ dealings“ wird Ziff. 6.6 des Kodex entsprechend den gesetzlichen Regelungen nach § 15a WpHG mit der Maßgabe angewandt, dass derartige Geschäfte nur dann bekannt zu geben und zu veröffentlichen sind, wenn der Gesamtwert dieser Geschäfte für das jeweilige Vorstandsmitglied oder Aufsichtsratsmitglied innerhalb von 30 Tagen 25.000,00 Euro oder mehr beträgt.

Abweichend von Ziffer 7.1.2 des Kodex erfolgt die öffentliche Zugänglichkeit des Konzernabschlusses und der Zwischenberichte gemäß den gesetzlichen Bestimmungen.

Remscheid, im März 2009

5. Entsprechenserklärung zum Deutschen Corporate Governance Kodex gemäß § 161 Aktiengesetz

Der Aufsichtsrat und der Vorstand der WESTGRUND Aktiengesellschaft erklären gemäß § 161 AktG: Die WESTGRUND Aktiengesellschaft hat bisher und wird zukünftig den Empfehlungen der „Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex“ mit folgenden Ausnahmen entsprechen:

Abweichend von Ziff. 3.8, Satz 3 des Kodex wurde bei der für den Vorstand und den Aufsichtsrat bereits bestehenden D&O-Versicherung kein Selbstbehalt vereinbart, da dieser aus versicherungsvertraglichen Gründen nicht sinnvoll ist.

Hinsichtlich der sogenannten „directors‘ dealings“ wird Ziff. 6.6 des Kodex entsprechend den gesetzlichen Regelungen nach § 15a WpHG mit der Maßgabe angewandt, dass derartige Geschäfte nur dann bekannt zu geben und zu veröffentlichen sind, wenn der Gesamtwert dieser Geschäfte für das jeweilige Vorstandsmitglied oder Aufsichtsratsmitglied innerhalb von 30 Tagen 25.000,00 Euro oder mehr beträgt.

Abweichend von Ziffer 7.1.2 des Kodex erfolgt die öffentliche Zugänglichkeit des Konzernabschlusses und der Zwischenberichte gemäß den gesetzlichen Bestimmungen.

Remscheid, im März 2008

4. Entsprechenserklärung zum Deutschen Corporate Governance Kodex gemäß § 161 Aktiengesetz

Der Aufsichtsrat und der Vorstand der WESTGRUND Aktiengesellschaft erklären gemäß § 161 AktG: Die WESTGRUND Aktiengesellschaft hat bisher und wird zukünftig den Empfehlungen der „Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex“ mit folgenden Ausnahmen entsprechen:

Abweichend von Ziff. 3.8, Satz 3 des Kodex wurde bei der für den Vorstand und den Aufsichtsrat bereits bestehenden D&O-Versicherung kein Selbstbehalt vereinbart, da dieser aus versicherungsvertraglichen Gründen nicht sinnvoll ist.

Hinsichtlich der sogenannten „directors‘ dealings“ wird Ziff. 6.6 des Kodex entsprechend den gesetzlichen Regelungen nach § 15a WpHG mit der Maßgabe angewandt, dass derartige Geschäfte nur dann bekannt zu geben und zu veröffentlichen sind, wenn der Gesamtwert dieser Geschäfte für das jeweilige Vorstandsmitglied oder Aufsichtsratsmitglied innerhalb von 30 Tagen 25.000,00 Euro oder mehr beträgt.

Abweichend von Ziffer 7.1.2 des Kodex erfolgt die öffentliche Zugänglichkeit des Konzernabschlusses und der Zwischenberichte gemäß den gesetzlichen Bestimmungen.

Remscheid, im März 2007

3. Entsprechenserklärung zum Deutschen Corporate Governance Kodex gemäß § 161 Aktiengesetz

Der Aufsichtsrat und der Vorstand der WESTGRUND Aktiengesellschaft erklären gemäß § 161 AktG: Die WESTGRUND Aktiengesellschaft hat bisher und wird zukünftig den Empfehlungen der „Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex“ mit folgenden Ausnahmen entsprechen:

Abweichend von Ziff. 3.8, Satz 3 des Kodex wurde bei der für den Vorstand und den Aufsichtsrat bereits bestehenden D&O-Versicherung kein Selbstbehalt vereinbart, da dieser aus versicherungsvertraglichen Gründen nicht sinnvoll ist.

Hinsichtlich der sogenannten „directors‘ dealings“ wird Ziff. 6.6 des Kodex entsprechend den gesetzlichen Regelungen nach § 15a WpHG mit der Maßgabe angewandt, dass derartige Geschäfte nur dann bekannt zu geben und zu veröffentlichen sind, wenn der Gesamtwert dieser Geschäfte für das jeweilige Vorstandsmitglied oder Aufsichtsratsmitglied innerhalb von 30 Tagen 25.000,00 Euro oder mehr beträgt.

Abweichend von Ziffer 7.1.2 des Kodex erfolgt die öffentliche Zugänglichkeit des Konzernabschlusses und der Zwischenberichte gemäß den gesetzlichen Bestimmungen.

Remscheid, im Mai 2006