WESTGRUND AG beendet 1. Halbjahr 2014 mit deutlichem Umsatzanstieg

Berlin, 12. August 2014 – Die Westgrund AG hat ihre Umsatzerlöse im Konzern während der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 2014 um gut 56 Prozent auf 9,4 Mio. Euro (Vorjahr: 6,0 Mio. Euro) gesteigert. Das EBT (Ergebnis vor Steuern) lag mit 8,3 Mio. Euro auf Vorjahresniveau, wobei der leichte Rückgang gegenüber dem Vorjahr (8,5 Mio. Euro) im Wesentlichen durch Verluste aus der Marktbewertung von Zinsswaps in Höhe von -1,7 Mio. Euro bedingt ist, denen Gewinne aus der Zeitbewertung der Renditeimmobilien in Höhe von 8,7 Mio. Euro gegenüberstehen. Bereinigt um diese beiden Bewertungseffekte ergibt sich ein operatives Ergebnis vor Steuern in Höhe von 1,4 Mio. Euro (Vorjahr: 0,3 Mio. Euro). Das Konzernergebnis nach Steuern belief sich einschließlich aller Bewertungseffekte auf 6,7 Mio. Euro nach 7,1 Mio. Euro im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Grund für den Umsatzanstieg ist insbesondere die starke Zunahme der Mieterlöse infolge der mehrfachen Erweiterungen des Immobilienportfolios. Der Ausbau des Immobilienportfolios führte auch zu einem deutlichen Anstieg der Bilanzsumme, die sich per 30. Juni 2014 auf 353,7 Mio. Euro erhöhte (31. Dezember 2013: 247,4 Mio. Euro). Dabei erhöhte sich der Wert der als Finanzinvestitionen gehaltenen Immobilien auf nunmehr 325,6 Mio. Euro (31. Dezember 2013: 230,7 Mio. Euro).

Westgrund Aktiengesellschaft
Der Vorstand