WESTGRUND Aktiengesellschaft platziert vollständig Wandelschuldverschreibung 2014/2016

  • Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 Abs. 1 WpHG
Die Westgrund Aktiengesellschaft, Berlin, hat die gesamten 19.860.000 Teilschuldverschreibungen der Wandelschuldverschreibung 2014/2016 institutionellen Investoren im Rahmen einer Privatplatzierung und unter Durchführung eines Bookbuilding-Verfahrens unter dem Vorbehalt der Ausübung des Bezugsrechts der Aktionäre zum Bezugspreis zur Zeichnung angeboten (sogenanntes „Pre-Placement subject-to-claw-back“). Die Wandelschuldverschreibung wird am 23. April 2014 begeben und hat eine Laufzeit bis zum 22. April 2016.

Sämtliche 19.860.000 Teilschuldverschreibungen konnten aufgrund hoher Nachfrage im Rahmen der Privatplatzierung voll platziert werden und wurden „subject-to-claw-back“ zugeteilt; d.h. die im Rahmen des nachfolgenden Bezugsangebots bezogenen Teilschuldverschreibungen werden von der Zuteilungsmasse der im Rahmen der Privatplatzierung generierten Orders abgesetzt und vorrangig zugeteilt. Die Wandelschuldverschreibung wird mit einem Zinssatz von 5 % p.a. auf ihren Nennbetrag verzinst. Das Wandlungsverhältnis beträgt EUR 3,70 nominal zu einer Stückaktie.

Die eingeworbenen Mittel aus der Wandelschuldverschreibung sollen insbesondere der Finanzierung weiteren Wachstums durch Akquisitionen und für allgemeine Unternehmenszwecke dienen. Mit dieser Massnahme sieht sich die Gesellschaft gut positioniert den Ausbau des Wohnungsbestandes unter Einhaltung einer angemessenen Finanzierungsstruktur in 2014 voranzutreiben. Die Gesellschaft prüft bereits eine Vielzahl von Wohnungsportfolien mit mehreren tausend Einheiten.

Die Emission wird durch die IKB Deutsche Industriebank AG und die Baader Bank AG als Joint Lead Managers begleitet. Darüber hinaus fungiert die IKB Deutsche Industriebank AG als Global Coordinator.

Der Vorstand