Westgrund in den SDAX aufgenommen

  • Ergebnis von Wachstum, Kapitalerhöhung und höherem Free Float
Berlin, 31. März 2015: Die Westgrund AG ist von der Deutschen Börse AG in den SDAX aufgenommen worden, den 50 Werte umfassenden Index kleinerer Unternehmen, die den im MDAX enthaltenen Werten hinsichtlich Marktkapitalisierung und Börsenumsatz folgen. Mit Wirkung vom 1. April 2015 gehört die Westgrund AG damit zum Kreis der 130 bedeutendsten börsennotierten Gesellschaften in Deutschland.

Dazu Sascha Giest, Vorstand der Westgrund AG: „Die Aufnahme in den SDAX macht uns stolz, spiegelt sie doch unser erfolgreiches Unternehmenswachstum der letzten Jahre wieder. Und sie zeigt zudem, dass wir uns nicht nur operativ weiterentwickelt haben, sondern mittlerweile auch von den Kapitalmärkten in ganz anderer Weise wahrgenommen werden.“

2014 hatte die Westgrund AG als Folge der größten Akquisition ihrer Unternehmensgeschichte Umsatz, Ertrag und Marktwert des Immobilienportfolios in etwa verdreifacht. „Das war“, so sein Vorstandskollege Arndt Krienen, „der größte Wachstumssprung, den wir je gemacht haben. Und wir haben ihn, einem unserer Unternehmensgrundsätze folgend, zu gut einem Drittel über Eigenkapital finanziert.“ Dadurch hat sich die Zahl der Aktien 2014 mehr als verdoppelt. Zudem ist der Free Float im Zuge der Kapitalerhöhung von zuvor weniger als 20 Prozent auf mehr als 50 Prozent gestiegen, weil Großaktionäre Raum für neue Beteiligungen frei gemacht haben. Entsprechend ist die Fungibilität der Westgrund-Aktie gestiegen, haben sich Gewicht und Wahrnehmung der Westgrund AG am Kapitalmarkt spürbar erhöht.

Über die Westgrund AG:
Die Westgrund AG konzentriert sich auf den Erwerb, das Management und die Bewirtschaftung von Wohnimmobilien. Durch die größte Akquisition in der Firmengeschichte wurde 2014 das Gesamtportfolio mehr als verdreifacht. Die Gesellschaft ist ausschließlich in Deutschland tätig, mit Schwerpunkt im Norden und im Osten des Landes. Die Westgrund AG investiert überwiegend in Wohnungsbestände in mittelgroßen und kleineren Städten, die ein stabiles sozioökonomisches Umfeld aufweisen. Ihrer Zielgruppe, Mietern mit einem mittleren bis niedrigen Einkommen, bietet sie dort bezahlbaren Wohnraum in marktgängiger Qualität.