Westgrund optimiert Finanzierungsstruktur

Die Westgrund AG, ein auf Kauf, Management und Optimierung von Wohnimmobilien spezialisiertes Unternehmen in Berlin, hat mit der NORD/LB Norddeutsche Landesbank Kreditverträge von über 40 Millionen Euro abgeschlossen, um bestehende Darlehen mit kurzen Restlaufzeiten umzufinanzieren. Das Berliner Unternehmen nutzt das historisch niedrige Zinsniveau, um sich die günstigen Zinsen langfristig zu sichern. „Mit der Umwandlung laufender Finanzierungen gehen wir einen wichtigen Schritt in Richtung Risikominimierung“, erklärt Sascha Giest, Finanzvorstand der Westgrund AG. „Natürlich ist die Versuchung groß, durch kurze Darlehenslaufzeiten Zinsen zu sparen und damit das aktuelle Nettoergebnis zu bessern. Doch kann sich das schon bei geringen Zinsverschiebungen nach oben rächen. Unsere Wohnungsbestände sind langfristige Investments und gehören entsprechend langfristig finanziert.“ Die durchschnittliche Restlaufzeit der Darlehen im Westgrund-Konzern steigt durch die Refinanzierung um zwei auf knapp unter 8 Jahre bei breiter Streuung der Fälligkeitstermine. Damit sind nahezu 100% des gesamten Immobilienbestandes des Westgrund Konzerns langfristig finanziert. Der konzernweite Durchschnittszinssatz liegt bei 3,2 Prozent.

Über Westgrund AG

Die Westgrund AG ist eine Immobiliengesellschaft mit klarem Fokus auf Wohnimmobilien. Das Unternehmen kauft, managt und entwickelt Wohnungsportfolios mit Wertsteigerungspotential in verschiedenen deutschen Regionen mit aussichtsreichen und soliden Mikrolagen. Durch ein eigenes aktives Asset Management werden Werte nachhaltig gehoben. Die Westgrund AG konzentriert sich in ihren Ankaufsaktivitäten auf attraktive Wachstumsregionen. Hauptsitz ist Berlin.

Die Aktien der Westgrund AG (WKN: A0HN4T, ISIN: DE000A0HN4T3) sind im regulierten Markt der Börse Düsseldorf zugelassen und werden dort, sowie unter anderem im Xetra der Börse Frankfurt/Main notiert und gehandelt.