Westgrund setzt Wachstum im ersten Halbjahr 2013 fort

  • Konzernergebnis auf 7,1 Millionen Euro (Vorjahr 0,52 Millionen Euro) deutlich verbessert
  • Mieterlöse um 50 Prozent zum Vorjahr gesteigert
  • Operativer Cashflow von 1,86 Millionen Euro (Vorjahr 0,26 Millionen EUR) deutlich erhöht
  • Deutlich positive Ergebnisse für 2013 und 2014 erwartet
Die Berliner Westgrund AG, ein auf Ankauf und Optimierung spezialisierter Wohnungsbestandshalter, ist im ersten Halbjahr 2013 weiter deutlich gewachsen. So gingen im Berichtszeitraum über 1.400 Wohneinheiten auf die Westgrund über. „Die erworbenen Bestände haben niedrige und damit deutlich steigerbare Nettokaltmieten. Sie bieten von Beginn an einen positiven Cashflow“, erläutert Arndt Krienen, Vorstandsvorsitzender der Westgrund AG die Ankaufsstrategie. Neben dem deutlich positiven Cashflow von 1,86 Millionen Euro (0,26 Millionen Euro im Vorjahr) profitierte der Konzern von Bewertungseffekten des im ersten Halbjahr erworbenen Immobilienbestandes. So beträgt das Konzernergebnis vor Steuern und einschließlich sämtlicher Bewertungseffekte 7,1 Millionen Euro gegenüber 0,52 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. „Günstige Ankaufspreise, Mietsteigerungen und die Reduzierung von Leerständen haben maßgeblich zur Aufwertung beigetragen“, so Krienen.

Kennzahlen aus dem 1. Halbjahr 2013 durchweg positiv
„Die Kennzahlen aus dem ersten Halbjahr 2013 belegen sowohl den strategischen als auch den operativen Erfolg der Westgrund“, erklärt Krienen.

In den ersten sechs Monaten diesen Jahres erzielte die Westgrund AG Umsatzerlöse von sechs Millionen Euro (Vorjahr vier Millionen Euro), davon 5,8 Millionen Euro (Vorjahr 3,8 Millionen Euro) durch Mieterlöse. „Die deutliche Erhöhung
der Mieterlöse um 50 Prozent ist das Ergebnis der Erweiterung des Portfolios“, erklärt Krienen.

Auch der operative Cashflow stieg wegen der Zukäufe aus dem Jahr 2012 deutlich an. Er lag im ersten Halbjahr bei 1,86 Millionen Euro (Vorjahr 0,26 Millionen Euro). „Die Zukäufe wurden im ersten Halbjahr überwiegend voll erfasst und erzeugen entsprechenden positiven Cash Flow“, so Krienen.

Das Ergebnis vor Steuern (EBT) liegt bei 8,47 Millionen Euro (im Vorjahr 0,6 Millionen Euro). „In diesem Betrag sind Bewertungseffekte der Wohnimmobilienportfolios in Höhe von 7,9 Millionen Euro enthalten“, erläutert Krienen.

Positiver Ausblick – weiteres Wachstum geplant

Für die Geschäftsjahre 2013 und 2014 rechnet der Vorstand mit weiterem Wachstum und gleichzeitig deutlich positiven Jahresergebnissen. „Wir wollen das Portfolio weiter profitabel ausbauen und investieren in Wohnungsbestände mit deutlichem Wertsteigerungspotential“, so Krienen. Dabei werden nur Anlagen oder Gebäude mit leichtem Instandhaltungsstau erworben; Projektentwicklungen oder Bauträgergeschäft betreibt die Gesellschaft nicht. Ziel sei es, regionale Themenportfolios mit je mindestens 2.500 Wohnungen an vier bis fünf Standorten in Deutschland aufzubauen. Bevorzugte Regionen seien die Metropolregion Berlin, die Region Dresden-Halle-Leipzig, Ludwigshafen-Mannheim, NRW sowie ausgewählte Standorte in Niedersachsen.

Der vollständige Halbjahresbericht 2013 der Westgrund AG und weitere Informationen sind auf http://www.westgrund.de/investor-relationspresse.html abrufbar.

Über Westgrund:

Die 1990 gegründete Westgrund AG ist auf Wohnimmobilien spezialisiert und hat ihren Firmensitz seit 2012 in Berlin. Die Westgrund AG fokussiert sich auf den Kauf, das Management und die Optimierung von deutschen Wohnungsbeständen. Wichtig für das Unternehmen ist neben dem Wertsteigerungspotential einer Wohnimmobilie vor allem deren Lage. Durch die verbesserte Bewirtschaftung der Bestände schafft es das Unternehmen, beispielsweise Leerstände deutlich zu
reduzieren und so den positiven Cashflow aus der Immobilienbewirtschaftung weiter zu steigern. Das Portfolio besteht derzeit aus rund 5.000 Wohnungen im eigenen Bestand. Die Westgrund AG ist am regulierten Markt der Düsseldorfer Börse (WEG1: DE000A0HN4T3) notiert.